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Die Uni Bochum betreibt gerade das gPRA-Forschungsprojekt, an dem sich auch weiße Schäferhunde die an PRA erkrankt sind beteiligen können. Diese Forschung ist wichtig, damit in Zukunft ein einziger Bluttest Klarheit darüber geben kann, ob ein Tier PRA hat oder nicht.  Bisher wird beim weißen Schäferhund die PRA Untersuchung beim speziellen Augentierarzt gemacht. Diese müsste aber in regelmäßigen  Abständen wiederholt werden, da diese Untersuchung nur Aufschluss über den IST - Zustand gibt.. nicht aber darüber ob der Hund irgendwann einmal daran erkrankt, b.z.w. ob er es dann auch weiter vererbt.. So könnte ein untersuchter Hund viele Nachkommen mit PRA zeugen... seine eigene Erkrankung würde aber z.b. erst mit 8 Jahren erkannt...

Das gPRA-Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Suche nach Mutationen in Kandidatengenen, die für den Ausbruch der Krankheit gPRA verantwortlich sind.

Sind diese beim Weißen Schäferhund bekannt.. Würde das ein großer Fortschritt auch für die Zucht!!!!

Genaueres im folgenden Link:

http://www.ruhr-uni-bochum.de/mhg/MITARBEITER/ARBEITSGRUPPEN/PRA/gpra.htm#F

Kontaktinformation

Dipl.-Biol. Regina Kropatsch
Telefon: 0234 32 25764
E-Mail: Regina.Kropatsch@Ruhr-Uni-Bochum.de
 

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Telefon: 0234 32 25764
E-Mail: Gabriele.dekomien@ruhr-uni-bochum.de

Adresse: Ruhr-Universität Bochum
Humangenetik (Prof. Dr. J. T. Epplen) MA5
Dipl. Biol. Regina Kropatsch
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